Daytrading-Broker: Kostenloses Handelskonto

Bevor du als Daytrader an der Börse erfolgreich handeln kannst, benötigst du einen Account bei einem Broker. 

Broker ist einfach das englische Wort für Zwischenhändler. Dieser nimmt also alle deine Aufträge entgegen und vermittelt sie an die Börse, beispielsweise wenn du eine Aktie kaufen bzw. verkaufen willst. 

Außerdem erhältst du vom Broker oftmals auch die fertig konfigurierte Handelssoftware, in unserem Fall den professionellen Metatrader 4. Ausführliche Erklärungen dazu, wie ein Broker funktioniert und was er macht, findest du im “Daytrading für Einsteiger Buch”. 

Risikohinweis: Der Handel mit gehebelten Finanzprodukten stellt ein Risiko dar und kann zum Verlust des ganzen Kapitals führen. 

Worauf du bei der Eröffnung eines Handelskontos achten solltest

  • verwende nur regulierte Broker, die einer Finanzaufsichtsbehörde Unterliegen
  • möglichst geringe Gebühren
  • Unterstützung der Handelssoftware Metatrader 4, damit du allen Beispielen gut folgen kannst
  • keine Nachschusspflicht! Das ist sehr wichtig, damit du niemals mehr Geld verlieren kannst, als du eingezahlt hast
  • Ein- und Auszahlungsmethoden
  • Finanzinstrumente deiner Wahl, falls du beispielsweise mit Kryptowährungen etc. handeln willst. Jeder Broker bietet hier ein etwas anderes Angebot an. 

AvaTrade

Ihre Vorteile bei einem der größten Broker der Welt:

  • Mehrfach ausgezeichnet: unter anderem 2016 zum besten Broker gewählt
  • mit über 200.000 Anlegern und einem monatlichen Handelsvolumen von $60 Mrd. gehört AVATRADE zu den größten Brokern der Welt.
  • Deutschsprachige Webseite
  • Hauptsitz in der EU (Irland)
  • herausragender Support mit persönlichem Kundenmanager
  • über 250 Handelsinstrumente, unter anderem Devisen, CFDs auf Aktien, Rohstoffe und Indizes
  • auch Kryptowährungen wie Bitcoin können gehandelt werden
  • geringe Gebühren
  • Keine Nachschusspflicht
  • unterstützt das im Buch verwendete „Metatrader 4“ als Handelsplattform
  • bietet Unterstützung für Social-Trading und Copytrading Plattformen.

Ich habe dir zur Unterstützung auch nochmal ein ausführliches Video zu der Eröffnung des Handelskontos auf unserem YouTube Kanal veröffentlich. 

Wenn du noch Fragen zu dem Thema hast, nimmt gerne Kontakt zu uns auf. 

Was ist ein Daytrading Broker?

Broker ist einfach das englische Wort für Zwischenhändler. Dieser nimmt also alle deine Aufträge entgegen und vermittelt sie an die Börse, beispielsweise wenn du eine Aktie kaufen bzw. verkaufen willst. 

Außerdem erhältst du vom Broker oftmals auch die fertig konfigurierte Handelssoftware, in unserem Fall den professionellen Metatrader 4. Ausführliche Erklärungen dazu, wie ein Broker funktioniert und was er macht, findest du im “Daytrading für Einsteiger Buch”. 

Worauf muss ich bei der Eröffnung des Handelskontos achten? 

  • verwende nur regulierte Broker, die einer Finanzaufsichtsbehörde Unterliegen
  • möglichst geringe Gebühren
  • Unterstützung der Handelssoftware Metatrader 4, damit du allen Beispielen gut folgen kannst
  • keine Nachschusspflicht! Das ist sehr wichtig, damit du niemals mehr Geld verlieren kannst, als du eingezahlt hast
  • Ein- und Auszahlungsmethoden
  • Finanzinstrumente deiner Wahl, falls du beispielsweise mit Kryptowährungen etc. handeln willst. Jeder Broker bietet hier ein etwas anderes Angebot an. 

Was ist die Risikoauskunft?

Bei der Eröffnung des Handelskontos sichern alle seriösen Broker sich ab, dass du die Risiken wirklich kennst und weißt, was du da tust. Das ist so vorgeschrieben, dass alle Broker in Europa das tun müssen. Die Risikoauskunft ist einfach ein Fragebogen, in dem deine bisherige Börsenerfahrung abgefragt wird. Niemand wird die Antworten prüfen und es ist dir und deiner ehrlichen Selbsteinschätzung überlassen, wie du diese Fragen beantwortest. 

Wichtig ist aber zu wissen, dass die Eröffnung des Handelskontos nur gelingt, wenn du hier genügend Erfahrung vorweisen kannst.

Wie verdient ein Broker sein Geld?

Immer wenn du eine Transaktion durchführst, beispielsweise eine Aktie kaufst oder verkaufst, kostet das geringe Gebühren. 

Das Handelskonto und die Handelssoftware ist daher meist kostenlos.

Die Handelsgebühren Gebühren werden in der Fachsprache meist auch als Spread bezeichnet. 

Die Definition des Spreads ist, dass er die Differenz aus An- und Verkaufspreis darstellt. 

In einem ausführlichen Artikel gehen wir später nochmals auf alle Gebühren ein. 

Was ist ein Marketmaker?

Ein Marketmaker ist ein Broker, der immer direkt mit dir handelt. Typisch ist das beispielsweise bei CFDs. Normale Aktien, handelst du immer mit einem anderen Händler, der diese Aktie auch handeln will. Der Broker vermittelt dann zwischen euch beiden. 

Beim Marketmaker handelst du direkt mit dem Broker. Er kauft dir alle Positionen immer sofort ab. 

Details dazu findest du in unser Grundlagensektion. 

Wie lange dauert die Eröffnung eines Handelskontos?

Das ist unterschiedlich aber in der Regel sollte das nicht mehr als wenige Minuten dauern. 

Welche Voraussetzungen gibt es zur Kontoeröffnung?

Für ein Echtgeldkonto, bei dem du auch echtes Geld verdienen kannst, musst du mindestens 18 Jahre alt sein. Für die Auszahlung wird auch ein Ausweis benötigt! Bei einem Demokonto gibt es keine weiteren Voraussetzungen. 

Was ist die Nachschusspflicht?

Dies ist ein sehr wichtiges Thema insbesondere für Einsteiger. 

Bei einem Broker ohne Nachschusspflicht wie dem hier auf der Seite empfohlenen, kannst du niemals mehr Geld verlieren, als du eingezahlt hast! Du solltest immer nur so einen Broker verwenden als Einsteiger. 

Es gibt auch Broker, da zahlst du beispielsweise 100 Euro ein, kannst aber auch 1.000 Euro verlieren! Das wäre die Nachschusspflicht. 

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