Ordergebühren – Was du wissen solltest

Die Ordergebühren fallen immer dann an, wenn du eine Transaktion in deiner Handelssoftware durchführst wie den Kauf bzw. Verkauf von Aktien oder anderen Finanzprodukten. 

Das Handelskonto bei einem Broker und die Handelssoftware ist bei allen Daytrading-Brokern die mir bekannt sind kostenlos. Die Broker finanzieren sich also rein über diese Ordergebühren.

Hinweis: Für dich als Trader ist es wichtig, dass du einen Broker mit möglichst geringen Gebühren wählst, da dies einen entscheidenden Unterschied machen kann. 

Auf dieser Seite erhältst du einen Überblick, über die wichtigsten Gebühren die es beim Trading und Daytrading gibt und findest die Links zu den Detailseiten mit ausführlichen Beispielrechnungen zum Thema Ordergebühren.

Spread

Die Ordergebühren für den Kauf bzw. Verkauf werden in der Fachsprache meist auch als Spread bezeichnet.

Die Definition des Spreads ist, dass er die Differenz aus An- und Verkaufspreis darstellt. 

Andere gebräuchliche Bezeichnungen sind Bid-Ask-Spread bzw. zu deutsch Geld-Brief-Spanne.

Wenn du dich ausführlich über das Thema Spreads informieren willst, lies unseren Detailartikel zum Thema. Da gehen wir auf die Unterschiede zwischen Fixen und Variablen Spreads ein, welche Gebührenstruktur für dich besser ist und wie du deine Kosten möglichst niedrig halten kannst.

Kommision

Bei den meisten Brokern sind die Spreads die einzigen Gebühren, insbesondere bei den CFD-Brokern. Es gibt aber auch einige Broker, die eine fixe Gebühr pro Order berechnen und dafür in der Regel geringere Spreads anbieten.

Diese wird dann prozentual vom Transaktionsvolumen oder aber pro Kontrakt berechnet und als Kommision bezeichnet.

Für die meisten Einsteiger ist das Thema nicht relevant und die hier empfohlenen Broker die mit der Handelssoftware Metatrader arbeiten, haben keine Kommissionen. Das macht die Berechnung der tatsächlichen Ordergebühren auch wesentlich einfacher.

Swap

Der Swap ist eine Art Zinsgebühr für Positionen die über Nacht gehalten werden, sogenannte Overnight-Positionen. Wer nur innerhalb eines Tages handelt, bezahlt diese Kosten also nicht.

Für mehr Details zu dem Thema Overnight-Positionen solltest du dir diesen Artikel ansehen.

 

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