Auf dieser Seite erfährst du meine persönliche Daytrading-Geschichte und den Hintergrund, wie die Daytradingakademie entstanden ist. Gegründet wurde sie von mir (Thomas Dahlmann) und mittlerweile unterstützt mich ein Team von professionellen Tradern im Hintergrund. 

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Erfahrungen & Bewertungen zu Thomas Dahlmann

Thomas Dahlmann

Professioneller Trader, Bestsellerautor und Finanzexperte

Nach über 10 Jahren Praxiserfahrung an der Börse habe ich vieles erlebt, teure Fehler gemacht und bin den langen Weg zum profitablen Trader gegangen. Ich biete dir mit dieser Seite eine Abkürzung, damit du dir teure Fehler ersparst und von Anfang an profitabel an der Börse handeln kannst.

Meine Geschichte - Wie ich Daytrader wurde und die Daytradingakademie gründete

Während des Studiums begann ich mit dem damals großen Trend des Online-Pokerns. Das war ca. 2005/2006. Schnelles Geld und einfache Gegner. Damals war das eine für mich sehr reizvolle Umgebung. Aufgrund einiger Gesetzesänderungen bezüglich des Online-Pokerns musste damals die Pokerplattform schließen, auf der ich hauptsächlich gespielt habe. 

Aus diesen Umständen heraus suchte ich nach einer Alternative und stieß dabei auf das Thema Daytrading. Die Grundprinzipien des Daytradings sind denen des Online-Pokerns sehr ähnlich. 

Die Gewinner im Trading haben eine Strategie, sie haben feste Routinen, es basiert viel auf Wahrscheinlichkeiten und Statistik, Risikomanagement spielt eine große Rolle und man muss konstant lernen und an sich arbeiten. Neben den rein fachlichen Informationen ist auch die geistige Haltung extrem wichtig. Man muss konstant seine gespielten Hände analysieren und die eigene Strategie an die jeweiligen Gegner am Tisch anpassen, um langfristig profitabel zu sein. 

Auch beim Pokern arbeitet man mit vielen unbekannten und es basiert auf Wahrscheinlichkeit. Also die einzelne Hand, kann man verlieren, auch wenn man alles richtig macht. Ein totaler Einsteiger kann Glück haben und mit der schlechtesten Hand zufällig das passende Board treffen und so gewinnen. 

Aber langfristig erfordert professionelles Poker viel mehr als nur Glück. 

Das alles ist an der Börse nicht anders. 

Ich las damals einige Blogartikel und Bücher zum Thema Daytrading und hatte natürlich nach einigen Tagen bereits das Gefühl, alles zu wissen. Ich fühlte mich bereit und eröffnete mit 500 Euro meiner Pokergewinne ein Echtgeldkonto bei AvaTrade

Ich hatte das bekannte Anfängerglück. Ich schloss meine ersten Positionen mit einem Gewinn und hatte innerhalb weniger Minuten 50 Euro verdient. 

Ein unbeschreibliches Gefühl damals für mich, dass ich da vor meinen Monitoren von zu Hause aus, völlig ohne das mir irgendjemand reinreden konnte, Geld online verdient hatte. 

Ich fühlte mich wie der Wolf of Wallstreet. 

Ich tradete so fast den ganzen Tag von den frühen Morgenstunden bis teilweise spät in die Nacht. Dem Forex-Markt sei dank, war es möglich, praktisch rund um die Uhr zu handeln, aber ich handelte sowieso nahezu alle Märkte gleichzeitig. 

Innerhalb einer Woche war mein Handelskonto von den anfänglichen 500 Euro auf über 3.000 Euro gestiegen. Ein Gefühl von cleverer sein als der Markt und all die anderen, die jeden Tag zur Arbeit gingen machte sich breit. Ich fühlte mich damals unbesiegbar und hatte das Gefühl, eine Gelddruckmaschine gefunden zu haben. 

Ich hatte das Gefühl, dass Daytrading kinderleicht ist. 

Ich fragte mich, warum das nicht jeder einfach so macht?

Im Kopf begann ich bereits zu träumen. 500% Rendite in nur einer Woche. Ich malte mir aus, wo ich in einem Jahr stehen könnte, wenn ich so weiter traden würde. Ich könnte locker Millionär sein. 

Aber ungeduldig wie ich war, wollte ich natürlich nicht ein Jahr warten und ich erhöhte die Größe der Positionen die ich handelte. Ich wurde gierig und wollte mehr. 

Doch wie es meist so ist, wenn etwas zu schön klingt um wahr zu sein, kam recht schnell das böse Erwachen. 

Genauso schnell wie ich das Geld verdient hatte, verlor ich auch wieder fast alles. 

Genaugenommen ging es sogar noch schneller. Nach 3 Tagen viel mein Kontostand auf unter 2.000 Euro. Pechsträhne dachte ich damals noch. Kann passieren und kannte ich ja auch bereits vom Pokern. 

Dann ging es aber so weiter. Der Kontostand fiel auf unter 1.000 Euro! Selbstzweifel kamen auf. Nichts mehr mit Wolf of Wallstreet. So ging es dann bis auf 500 Euro runter. Ich war wieder da, wo ich angefangen hatte und gab erstmal auf. 

Ich machte ein paar Tage Pause und versuchte es erneut, doch auch diesmal wenig Erfolg. Innerhalb von 2 Tagen, waren auch die letzten 500 Euro weg. Naja nicht wirklich weg… ihr kennt das ja, die hat jetzt nur jemand anders. 

Was mich in der Situation aber natürlich wenig trösten konnte. 

Ich war deprimiert und hoffnungslos und die anfängliche Euphorie war längst verflogen. 

Zu dem Zeitpunkt war mir nicht klar, wo das Problem lag. 

Aber dieses Gefühl des ersten Gewinntrades war noch irgendwo da im Hinterkopf präsent. Dieses Gefühl von Freiheit, Unabhängigkeit und Clever sein, das hat mich nicht mehr losgelassen. 

Also starte ich einen zweiten Anlauf: 

Diesmal wollte ich es professionell angehen. Beim Pokern hatte ich das ja auch so gemacht und praktisch alles verschlungen, was es damals zu dem Thema gab. Also suchte ich nach Büchern, Blogs, Webseiten und allem, was ich zu dem Thema finden konnte. Einen weitern großen Schritt den ich damals ging, war es mir einen Mentor zu suchen. Ich hatte bereits beim Pokern eine zeitlang jemanden, der mich dabei unterstützte und es hat sich als mehr als hilfreich erwiesen. 

Erneut zahlte ich 500 Euro ein aber begann diesmal die kleinste mögliche Positionsgröße zu handeln. Ich hielt mich genau an die Anweisungen von meinem Mentor. Ich schrieb alles auf. Jeden einzelnen Trade hielt ich in meinem Tradingtagebuch fest und wertete ihn mit meinem Mentor aus. 

Ich bin sehr ungeduldig und diesmal ging es gefühlt gar nicht voran. Der erste Monat verging praktisch ohne das überhaupt etwas passiert ist. Ich tradete viel, lernte viel, wertete regelmäßig alles mit meinem Mentor aus, aber das Ergebnis war mehr oder weniger Plus/Minus Null. Es gab mal ein paar kleine Schwankungen nach oben oder unten in meinem Handelskonto, aber so richtig passierte gar nichts. 

Aber innerlich veränderte sich meine Haltung. Ich wurde ruhiger, sammelte Erfahrungen, fand Fehler, die ich immer wieder gemacht hatte und lernte diese zu vermeiden. Ich reduzierte vor allem meine Handelszeit. 

Das Tolle am Daytrading ist, dass mein Verdienst nicht mit meiner investierten Zeit zusammenhängt. Mit nur 5 Minuten am Tag und einem guten Trade, kann ich genauso viel verdienen wie jemand, der etliche Trades am Tag macht. 

Mein Mentor gab mir damals viele wichtige Tipps, die mich bis heute begleiten. Ich erstellte einen Tradingplan, arbeitete an Tradingroutinen, entwickelte eine Daytrading-Strategie für mich und stellte ein vernünftige Risikomanagement auf. 

Zum Abschluss meiner Ausbildung nach ca. 7 Monaten erhielt ich die Chance, direkt bei meinem Mentor in das damalige Finanzzentrum Europas, nach London, zu gehen. Diese Einblicke in die Welt der professionellen Trader waren absolut faszinierend aber ich stellte auch fest, dass es auf Dauer einfach nicht meine Welt war. 

Es gab dort einige dieser Trader die ein 7-stelliges Jahreseinkommen hatten, also mehr als 1 Millionen Pfund verdienten!, und trotzdem verschuldet waren. Sobald man sich in diesen Kreisen bewegen will, müssen die Kinder auf die Eliteschule, nur noch die teuerste Wohngegend kommt in Frage und wenn das Auto nicht mindestens 500  PS hat, ist das ein Armutszeugnis. 

Eine große Scheinwelt aus Konsum, Maßlosigkeit und Falschheit. Für mich, der aus sehr einfachen Verhältnissen kommt, war das alles sehr befremdlich und nicht meine Welt. 

Ich wollte Freiheit, Glück, Zufriedenheit und Unabhängigkeit. Das war mir viel wichtiger, als die Höhe des Einkommens. Daytrading ist ein guter Weg dahin, aber wie man ihn geht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe mich jedenfalls entschieden, wieder zurück nach Deutschland zu gehen und meinen eigenen Weg zu gehen. 

Ich tradete weiter, arbeitete an meinem eigenen Börsenregelwerk und hielt auch regelmäßig noch den Kontakt zu meinem Mentor und anderen professionellen Tradern. 

In dieser Zeit erarbeitete ich für mich funktionierende Strategien und meinen persönlichen Tradingplan, der mir konstante monatliche Gewinne in den nachfolgenden Jahren eingebracht hat. 

Aus diesem Börsenregelwerk, dass ich ursprünglich nur für mich schrieb, entstand auch mein erstes Buch “Daytrading für Einsteiger”. Es lag jahrelang nur auf meiner Festplatte herum und ich hatte ursprünglich auch gar nicht die Absicht es zu veröffentlichen. 

Ich arbeitete damals noch als selbstständiger Unternehmensberater und hatte dadurch viel Kontakt zu Managern und Geschäftsführern und so ergab es sich, das Geld, Daytrading und Investitionen oft ein Thema waren. Diese Leuten hatten Geld, wollten damit etwas machen und ich hatte viel Fachwissen in diesem Bereich gesammelt. 

So kamen wir immer häufiger bei Geschäftsessen auf Börsenthemen zu sprechen. Ich erklärte alles in Ruhe und es machte mir Spaß, mein Wissen weiterzugeben. 

Daraus entstand dann eines nach dem anderen. Erst waren es kleine Seminargruppen, durch Weiterempfehlungen wurden diese größer und irgendwann fand ich auch den Mut, mein erstes Buch in diesem Bereich zu veröffentlichen. 

Es ist ein Buch geworden, wie ich es mir als Anfänger gewünscht hätte. Mein Ziel war es ein Buch zu schreiben, dass mir all die Verluste und den Frust erspart hätte und mich schneller zum Ziel gebracht hätte. 

Dieses Buch veröffentlichte ich dann 2016 unter dem Titel Daytrading für Einsteiger und heute gehört es zu den meistverkauften Büchern in diesem Bereich und erreichte mehrfach den Bestseller Status auf Amazon.

Das viele positive Feedback von den Lesern war für mich eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Ich bin jetzt Autor. Bei meinen Deutschnoten in der Schule hätte mir das sicher nie jemand zugetraut. Ein eBook und ein Hörbuch folgten und es folgten weitere Bücher. Zunächst eine Adaption des Buches auf das aktuelle Thema Kryptowährungen und später noch ein Werk zur Tradingpsychologie. 

Für meine Leser pflegte ich von Anfang an eine kleine Webseite zum Buch auf daytradingbuch.de, um dort ein paar Videos und Aktualisierungen zu veröffentlichen. Diese kleine Webseite wurde langsam immer größer, es kamen mehr Besucher und mehr Anfragen. 

Das Thema scheint auf viel Interesse zu stoßen und um noch mehr Menschen beim erfolgreichen Start an der Börse zu helfen, ist die Daytrading-Akademie entstanden. 

Auf dieser Seite denke ich das ganze Thema etwas größer. Ich habe ein Team aus professionellen Tradern die mich unterstützen. Ich bin jetzt selbst Mentor für einige meiner Studenten. Ich habe weitere Inhalte ergänzt, bis hin zu einem ganzen Videokurs. Ich veröffentliche regelmäßig neue Inhalte, die für angehende Trader interessant sein könnten. 

Mein Ziel ist es, mit der Daytradingakademie 100.000 Menschen beim erfolgreichen Start an der Börse zu helfen. 

Damit die Seite trotz der Größe persönlich bleibt, erfährst du hier meine Geschichte. Dies ist keine anonyme Firma. Diese Inhalte kommen von mir bzw. meinem Team und sind direkt für dich. Deshalb habe ich die Ansprache auch auf “Du” gewechselt. Ich will im direkten Austausch treten, ich will, dass wir uns gemeinsam dabei unterstützen, voran zu kommen. Denn auch ich profitiere immer wieder von dem, was meine Kursteilnehmer oder Leser einbringen, sowohl menschlich als auch fachlich. 

Die Entwicklung zum profitablen Trader, geht enorm auch mit einer persönlichen Weiterentwicklung daher. In meinem aktuellsten Buch “Trading Psychologie” gehe ich auf diese Details sehr genau ein. 

Diese Geschichte endet hier erstmal. 

Jetzt bist du dran, deine eigene zu schreiben. 

Beginne am besten mit der gratis Trading Starter Box und wenn du noch ganz neu bist, mit meinem Buch “Daytrading für Einsteiger”. Wenn du noch Fragen hast, melde dich gerne. Wir werden versuchen, jede Anfrage so schnell wie möglich zu beantworten. 

Ich wünsche dir viel Erfolg an der Börse, 

Thomas Dahlmann

 

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