13 außergewöhnliche Trading Tipps vom Profi für deinen Börsenerfolg 2022

In dieser kurzen Übersicht erhältst du 13 wertvolle Trading-Tipps für mehr Erfolg an der Börse. Egal ob Einsteiger oder Profi, wenn du dich an diese einfachen Tipps hältst, wirst du garantiert höhere Gewinne erzielen und dein Risiko verringern. 

Auch wenn die Tipps einfach sind, ist es leider nicht immer einfach gleich alles auf einmal umzusetzen. Deshalb solltest du dir immer nur ein oder zwei Änderungen auf einmal vornehmen. Das Ziel ist es, jeden Tag, jede einzelne Trading-Session ein kleines Stück besser und profitabler zu werden.  

1. Erstelle einen Tradingplan

Ohne Plan und Strategie betreibst du nur Glücksspiel. Warum Trading jedoch kein Glücksspiel ist, kannst du hier nachlesen. Professionelles Trading erfordert, dass du weißt, was du tust und was du tun willst.

Der Tradingplan umfasst deine Strategie, deine Einstiege, deine Ausstiege, dein Risikomanagement, deine Trading-Routinen, deine persönliche Motivation, die Handelszeiten und vieles mehr.

Für langfristigen Erfolg ist der Tradingplan das wichtigste Instrument. Er hilft dir, das Thema Trading nicht als Hobby sondern professionell als Business zu sehen. 

Alle weiteren Details dazu und ein ausführliches Erklärvideo findest du im Tradingplan-Artikel auf der Webseite inklusive einem Muster-Tradingplan zum herunterladen.

2. Risikomanagement

Du hast keine Kontrolle darüber, was der Markt tun wird. Ein einzelner Trade im Daytrading unterliegt in gewissem Rahmen immer auch dem Zufall.

Der Markt kann immer genau das Gegenteil von dem machen, was du erwartest!

Alles was du kontrollieren kannst ist einerseits deine innere Einstellung und die psychologischen Aspekte des Tradings und andererseits deine Risiken.

Die Risiken kontrollierst du durch dein Risikomanagement. Dazu gehört beispielsweise, dass du nie mehr als 1% deines Kapitals in einem einzelnen Trade riskierst. 

Die zweite sehr wichtige Regel ist, setze immer eine Stop-Loss-Order.

Der Markt kann jederzeit alles machen und auch das Gegenteil und eine Stop-Loss-Order schützt dich davor, zu viel Geld zu verlieren.

In meiner Trading-Strategie, verliere ich in einigen Zeiten auch mehr als 50% der Trades. Das klingt erstmal Schlimm, ist es aber nicht, solange ich insgesamt trotzdem noch profitabel bin. Wenn ich mit einem Verlust-Trade außerdem nur kleinere Beträge von 10-100 Euro verliere, aber dafür mit den Gewinn-Trades ein vielfaches davon Gewinne, meist deutlich über 1.000 Euro, dann bin ich damit sogar sehr profitabel. Man spricht hier auch von Risk-Reward-Ratio. Also das Verhältnis von Verlusten zu den Gewinnen. Es sollte je nach deiner gewählten Trading-Strategie mindestens 1 zu 2 betragen. 

3. Zu viele Informationen vermeiden

Erfolgreiches Traden lernen bedeutet, dass du regelmäßig Entscheidungen triffst. Wenn du jetzt in den Supermarkt gehst und hast 10 Erdbeermarmeladen zur Auswahl, denkst du, dass es die Entscheidung einfacher macht als nur eine Alternative zu haben oder zwei? 

Du musst viel mehr vergleichen und der Entscheidungsprozess wird unsicherer, komplexer und langwieriger. Studien zeigen sogar, dass wir in so einer Situation unzufriedener sind und schlechtere Entscheidungen treffen.

Genauso ist es beim Trading. Weniger ist mehr. Vermeide  zu viele Indikatoren, Nachrichten, Märkte oder Strategien. Diese werden dich nicht zu einem besseren Trader machen. 

Nachrichten die öffentlich sind, sind oftmals bereits zu spät, Indikatoren manchmal zu ungenau und bedürfen genauerer Analyse und Interpretation und letzten Endes kommt es auf ganz andere Faktoren im Trading an.

Deine Strategie, die Disziplin und dass du einen Vorteil am Markt hast.

Das Beispiel ist zwar nicht mehr ganz so aktuell, aber lies mal hier über Nicolas Darvas – den Tanzenden Trader, der Millionen an der Börse verdiente. Im Gegensatz zu all seinen Kollegen verfolgte er die täglichen Nachrichten überhaupt nicht. Er verlies sich komplett auf die Technische Analyse – die davon ausgeht, dass alle öffentlich verfügbaren Nachrichten bereits im Kurs eingepreist sind. 

4. Pausen

Gerade beim Trading sind Pausen extrem wichtig. Nach einem Verlust, nach einer emotionalen Phase, manchmal auch nach Gewinnen, um diese zu behalten. Die Maus zu klicken ist jetzt körperlich erstmal nicht so anstrengend, aber die psychischen Herausforderungen sind sehr hoch. 

Es ist schwer, nach einem Verlust, diesen wirklich auch im Kopf abzuschließen. Das geht mir auch bis heute so!

Mache öfters Pausen, Chancen wird es auch morgen noch geben, und solange du Geld auf dem Handelskonto hast, kannst du diese auch wahrnehmen.

Wenn du in einem dummen Moment aus Gier oder weil du dein Geld “zurückgewinnen” willst, alles verlierst, dann wird es schwer. Ich habe meine erstes Handelskonto, nachdem ich vorher Tausende Euro gewonnen habe, wegen so einer dummen Phase mal innerhalb weniger Tage wieder komplett verloren. 

Spar dir das 😉 Mach mal Pause 🙂 

5. Tradingroutinen

Tradingroutinen sind feste Abläufe, die du regelmäßig vor und nach deinen Trades durchführst. Ziel ist es, dein Trading zu vereinfachen, weniger nachdenken zu müssen und vor allem Fehler zu vermeiden. 

Meine tägliche Analyse vor jedem Handelstag, die Kurs- und Marktanalyse vor einem Trade und der Eintrag in das Tradingtagebuch. Das sind alles Routinen, die ich immer wieder durchführe.

Du solltest dir ebenfalls solche für dich passenden Trading-Routinen suchen. 

Das “für dich passende” ist dabei wichtig. In meinem Muster-Tradingplan habe ich ja einige meiner Routinen nochmal ausführlicher beschrieben. Aber du musst gucken, was dir hilft. 

Manchen hilft es, mit spezieller Musik zu Traden, ich habe jetzt auch einige Trader erlebt, die zwischendurch meditieren und wieder andere haben spezielle Analysen zur Routine gemacht. 

Was auch immer es ist, finde deine eigenen Trading-Routinen und halte dich an sie. 

Unsere Gewohnheiten sind es, die unser Leben und unseren Erfolg maßgeblich bestimmen. 

6. Feste Positionsgrößen

Einer der häufigsten Einsteigerfehler ist, die Größe der gehandelten Position zu verändern. 

Sie handeln einmal 0,5 DAX-Kontrakte und am nächsten Tag 2, den einen Tag 10 Aktien, den nächsten Tag 50 der gleichen Firma. 

Zunächst sei noch einmal gesagt, bestimme deine Positionsgröße anhand des Risikomanagements und deiner Strategie. 

Riskiere soviel, wie du dir leisten kannst und genauso wichtig, wählen einen Betrag, mit dem du dich wohl fühlst. 

Aber innerhalb einer Strategie und eines Marktes, solltest du  bei einer Positionsgröße bleiben.

Häufig traden Anfänger, wenn sie sich besonders sicher sind oder weil sie Verluste ausgleichen wollen, größere Positionen. Dies ist einer der sichersten Wege, das Tradingkonto zu leeren. Nehmen wir an, du lagst richtig und der Trade wirft einen großen Profit ab, denkst du es wird dir leicht fallen, danach wieder die kleineren Positionen und die kleinen Profite zu traden?

Die Erfahrung zeigt, dass dem nicht so ist. Du wirst bei den größeren Positionen bleiben – und ohne richtiges Risikomanagement früher oder später beim ersten Verlust wird dein Handelskonto große Rückschläge erleiden.

Ein weiteres Szenario ist mindestens genauso häufig, viele Trader erzielen konstant gute kleine Gewinne, nur um dann mit einem größeren Trade wieder alles zu verlieren. 

Du musst dann noch einen großen Trade riskieren, nur um den vorherigen wieder auszugleichen und so weiter. Selbst wenn du aus Vorsicht nach einem Verlusttrade die Positionsgröße reduzierst, nur um nicht nochmal so viel zu verlieren, hat dies den Effekt, das du eventuell diesmal richtig lagst, aber nicht so viel Gewinn erzielst, wie du vorher verloren hast. 

Du siehst sicher schon, wohin das führt. Wechselnde Positionsgrößen sind in den allermeisten Fällen der Untergang.

Trade solange mit einer festgelegten Positionsgröße, bis dein Risikomanagement eine Erhöhung zulässt und du mindestens 100 Trades oder einen längeren Zeitraum mit der aktuellen Positionsgröße Erfolg hattest. Dieser Zeitraum muss lange genug sein, um auszuschließen, dass du nur eine Glücksphase in deiner Strategie hattest.

7. Erstelle eine Strategie

Kennst du das Roulettespiel im Casino? 18 Rote Felder und 18 Schwarz und eine grüne Null. 

Du kannst auf Rot und Schwarz gleichzeitig setzen und würdest zu 97,3% gewinnen! 

Klingt erstmal ganz gut, aber bedeutet auch, dass du nur wegen dieser grünen Null in einem von 37 Spielen statistisch gesehen alles verlierst. 

Diese kleine grüne Null ist der Grund, warum das Casino langfristig immer gewinnt. Du kannst sicher das ein oder andere Spiel gewinnen, aber langfristig kann das Spiel nicht geschlagen werden.

Deine Trading-Strategie ist deine persönliche grüne Null. Der Vorteil, mit dem du antrittst. Die Strategie also extrem wichtig und du solltest, bevor du mit dem Trading beginnst, zunächst eine Strategie ausarbeiten. 

Im Daytrading für Einsteiger Buch werden einige mögliche Strategien vorgestellt.

Du findest eine kurze Übersicht auch hier auf der Seite zu Trading-Strategien. 

Kleiner Tipp noch dazu: Konzentriere dich auf einfach Strategien und starte als Einsteiger nicht mit zu kurzfristigen Strategien wie dem Scalping. 

8. Handel in liquiden Märkten

Liquide Märkte bedeutet, dass es möglichst oft zu einer Kursstellung kommt, da durchgehend Transaktionen durchgeführt werden. Dies ist nicht zu verwechseln mit volatilen Märkten, welche großen Kursschwankungen unterliegen. 

Hinweis: Die volatilen Märkten sind aber für Trader auch besonders interessant, da du hier am meisten verdienen kannst. Deshalb handeln viele Trade beispielsweise die Öffnungsphasen der Börsen und die Zeiten, an denen sich die Öffenungszeiten überschneiden. 

In liquiden Märkten hast du in der Regel geringere Handelsgebühren. Außerdem werden deine Market/Stop-Ordern auch nahe dem aktuellen Kurs ausgeführt. In sehr illiquiden Märkten kann es hier zu erheblichen Kursschwankungen aufgrund fehlender Liquidität kommen. 

Für Daytrader ist das nicht geeignet. Im Forex Bereich sind es die Majors die du handeln solltest. Also beispielsweise EUR/USD als Währungspaar.

Ansonsten alle großen Indizes wie der DAX, S&P500 und der DOW.

Alle in den großen Indizes gelistete Aktien zählen auch dazu. Also Microsoft, Facebook, Amazon, Apple, Google und all diese großen Unternehmen, die wir sowieso alle kennen.

Bei Aktien ist natürlich das Newstrading spannend, Beispiel der VW-Abgasskandal, an dem man sehr sehr gut verdienen konnte. Du findest im Daytradingkurs dazu auch ein Video, in dem ich dir vorstelle wie ich diesen gehandelt habe.

Das Ordervolumen oder den Time and Sales Charts kannst du dir in den meisten Handelsprogrammen anzeigen lassen und so die Liquidität einschätzen. 

Beachte auch, dass die größte Liquidität vorliegt, wenn sich die Öffnungszeiten der großen Börsen überschneiden. Also beispielsweise die Deutschen Börsen + die US-Börsen. Das sind praktisch sowieso die einzigen die ich regelmäßig handel. 

9. Keine Market-Order

Als Neuling an der Börse solltest du Market Ordern vermeiden. 

Diese sind die Ursache der meisten impulsiven und spontanen Trades. Nimm stattdessen die Limit- oder Stop Buy Order und setze entsprechende Stop Ordern gleich dazu

Wenn du die unterschiedlichen Ordern noch nicht kennst, sieh dazu am besten in unseren Daytradingkurs, dort wird alles einsteigerfreundlich erklärt und du kannst Fragen stellen, wenn du mal unsicher bist. 

Passen diese konkret an deine Strategie an, lege Einstieg und Stopps vorher fest und bleibe auch dabei. Das hilft dir, deine Emotionen während des Tradens zu kontrollieren.

10. Trading-Tagebuch

Der 10. und wohl schwierigste Tipp für viele: Führe regelmäßig ein Tradingtagebuch und werte dieses vor allem auch aus.

Schwierig deshalb, weil es, wenn auch nur wenig, aber doch jedes mal etwas Aufwand von dir erfordert. Aber genau dieser Extra-Aufwand schützt dich auch vor vielen anderen Fehlern. Dieses bewusste reflektieren und nochmal überlegen, dass kann dir einige teure Fehler ersparen und sie überhaupt erst sichtbar machen. 

Nur mit einem Trading-Tagebuch kannst du deine Leistung erfassen, Fehler aufspüren und dein Trading kontinuierlich verbessern.

In das Tradingtagebuch trägst du alle Trades ein, mit Einstieg, Ausstieg, gehandeltem Markt, deine Stimmung und was sonst noch so dein Trading beeinflusst.

Einen ausführlichen Artikel dazu findest du hier.

Lies dir den auf jeden Fall einmal kurz durch und in unser Trading-Starter-Box findest du auch nochmal eine Vorlage für ein Trading-Tagebuch im Excel Format. 

Die kannst du auch verwenden, wobei auch einige Leute das einfach von Hand in ein Notizbuch schreiben. 

11. Vermeide es, zu viel zu Traden

In meinem Interview mit Richard Cohen, dem Autor vom Trading-Code, hat er eine tolle Geschichte erzählt seines erfolgreichsten Trades, der sein Leben komplett verändert hat. 

Bei diesem ist er auf Wunsch seiner Frau ohne seinen Trading-Computer in den Urlaub gefahren für 4 Wochen. Lies hier, welch beeindruckendes Ergebnis er in dieser Zeit erreicht hat. 

Jeder Trade kostet dich einerseits Gebühren und es gibt so diesen Spruch an der Börse “hin und her macht Taschen leer”. Sicher, wir traden beim kurzfristigen Handel etwas mehr, als ein Buy-and-Hold Investor, aber das heißt nicht, dass wir ständig im Markt investiert sein müssen!

Suche dir die besten Chancen heraus und handel nur die, die genau deiner Strategie entsprechen. Chancen gibt es genug!

Wenn du heute mal einen Trade verpasst, ist das nicht schlimm. Wenn du direkt nach einem Verlusttrade in die entgegengesetzte Richtung handelst oder unklare Handelssignale zu Verlusten führen, kostet dich das Geld, dass dir dann wiederum für die guten Trades fehlt und deine gesamte Performance am Markt deutlich verschlechtert. 

Geld wird in der Börse im sitzen verdient. 

Das hat der legendäre Millionentrader Jessie Livermore einst gesagt und gilt bis heute. Manchmal nichts tun und bei offenen Positionen, die im Gewinn sind, die Gewinne einfach laufen lassen. Zwei ganz einfache Dinge, die dein Trading sofort profitabler machen. 

12. Wähle einen guten Broker

Die Überschrift sagt ja schon alles. Der richtige Broker ist eine der wichtigsten Entscheidungen die du im Laufe deiner Karriere treffen musst. 

Ich habe mich seit einigen Jahren für AvaTrade entschieden und empfehle mittlerweile eigentlich auch gar nichts anderes mehr, außer in sehr speziellen Situationen und für sehr große Handelskonten. 

Avatrade bietet mir folgende Vorteile: 

  • Metatrader 4/5 Unterstützung
  • 100% zuverlässig! Grade wenn es um Geld geht ist mir das sehr wichtig. Ich habe hier im Gegensatz zu anderen Brokern noch nie einen Ausfall erlebt oder das etwas nicht ging oder Ordern ungenau ausgeführt wurden.
  • Hat diverse Auszeichnungen gewonnen und wurde regelmäßig zum beliebtesten und besten Broker gewonnen
  • hat etliche Lizenzen und ist streng reguliert – der meist regulierte Broker der Welt sagt man auch
  • niedrige Gebühren
  • toller Support – du kannst rund um die Uhr jemanden erreichen
  • Schnelle Auszahlungen 😉 Wir wollen ja auch Geld verdienen. 

13. Sieh dir unser Trading-Seminar für Einsteiger an

In dem kostenlosen Trading-Seminar erkläre ich die Grundlagen des Tradings und zeige dir eine einfache aber erfolgreiche Trading-Strategie für Einsteiger, die du mit wenig Zeitaufwand umsetzen kannst. 

Das “kostet” dich eine Stunde deiner Zeit, aber die Verdienstmöglichkeiten, wenn du das umsetzt, sind viel viel höher. 

Also eine gutes Verlust-Gewinn Verhältnis 😉 

Fazit zu den Trading-Tipps

Ich kann dir garantieren, wenn du diese Tipps alle beherzigst, wirst du garantiert zum besseren Trader, egal auf welchem Level du dich derzeit befindest. 

Damit die Umsetzung etwas einfacher ist, solltest du einerseits dir die Tradings-Tipps jederzeit sichtbar speichern. Dazu kannst du unsere Trading-Starter-Box herunterladen. 

Außerdem solltest du nicht gleich alles auf einmal umsetzen. Schritt für Schritt zum Erfolg. 

Einsteigern rate ich, diese Tipps vor jedem Handelstag zu lesen und das solange zu machen, bis sie wirklich verinnerlicht sind. 

Das klingt vielleicht unnötig, aber auch anch über 10 Jahren an der Börse, mache ich das täglich! Ich lese sogar regelmäßig meine eigenen Bücher “Daytrading für Einsteiger” und Trading-Psychologie, einfach weil ich diese auch für mich geschrieben habe. Damit ich mich immer und immer wieder daran errinnere, was ich mir vorgenommen habe. 

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